Neue Filme: Autoren in die Köpfe geschaut

Eine ganze Reihe kleiner Filme geben Einblicke in die Gedanken von Viertklässlern beim Schreiben, Planen, Formulieren und Überarbeiten ihrer Texte.

Wozu diese Filme?

Sie wollen zunächst Sie als Kolleginnen und Kollegen ermutigen, Kinder und Jugendliche eigene Texte in einem Tagebuch oder Schreibbuch schreiben zu lassen und mit diesen Texten zu arbeiten.

Sie wollen aber auch Ihren Schülern und Schülerinnen Perspektiven aufzeigen. Stellen Sie ausgewählte Filme in Ihren Klassen vor, sodass die Lernenden selbst spüren, was Schreiben für den Einzelnen bedeuten kann - und sie sehen, wie viel die Schreiber und Schreiberinnen auf der Grundlage ihrer ganz eigenen Texte gelernt haben.

Falls Sie beim Betrachten der Filmspots die Frage beschäftigt, wie diese Kinder so umfassende Schreibkompetenzen, die den Blick für den Adressaten und eigene Zielsetzungen umfassen, erworben haben, dann lautet die Antwort Autorenrunden. Dies Kinder haben regelmäßig einmal in der Woche über ihre selbstverfassten Texte nachgedacht und an ihnen im Rahmen der Schreibzeit gearbeitet.

In der Schreibdidaktik ist zunehmend die Rede vom "Lernen mit einem Meister". In der Regel übernimmt die Lehrperson diese Rolle. Für Schreibnovizen ist es motivierender und effektiver, bei einem etwa Gleichaltrigen in die "Meisterlehre" zu gehen. Nehmen Sie die Schüler und Schülerinnen der Klasse 4a als "Meister" für das Schreiben, Planen, Formulieren und Überarbeiten in der Schreibkonferenz mit in Ihren Unterricht!

Doch genießen Sie zunächst selbst die außergewöhnlichen Einblicke in die Köpfe der jungen Autoren und Autorinnen!

Hier geht es zu den kleinen Filmen.

Entwicklung der eigenen Persönlichkeit

"Individuelle Lernwege in diesem Sinn laden das einzelne Kind ein, sich persönlich in die Klasse und den Schulalltag einzubringen – mit ganzem Herzen und ganzer Seele."

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