Rechtschreibkatastrophen

Unsere Tochter Sarah ist in der 3. Klasse und hat von Beginn an mit dem Material von Beate Leßmann gearbeitet, von den ersten Schreibübungen, über selbst erdachte kleine Sätze, und die Grundlagen der Rechtschreibung. Dabei hat sie von Beginn ihrer Schulzeit an geübt, selbständig zu arbeiten. „Rechtschreibkatastrophen",...

wie sie in den Medien beschworen werden, haben wir bei unserem Kind nicht feststellen können. Sicher ist es aber dabei unerlässlich, dass die Lehrkraft engmaschig die Texte der Kinder korrigiert und über „Wörterklinik" und andere Hilfen die korrekte Schreibweise einüben lässt.

Am besten gefallen hat uns die „Schreibzeit". Hier schreiben die Kinder ganz nach ihrem individuellen Vermögen eigene Texte in ein „Tagebuch". Es ist für uns als Eltern dabei immer wieder erstaunlich, was für fantasievolle, manchmal lustige, manchmal ernste, mal kurze, mal lange, immer aber individuelle Texte dabei schon entstanden sind bzw. entstehen. Wenn ich das mit meiner eigenen Schulzeit vergleiche: Ich war „Lichtjahre" vom Sprachvermögen meiner achtjährigen Tochter entfernt... In der Hinsicht war sicher früher nicht alles besser!

Für Sarah gehört das freie Schreiben zu den Lieblingsbeschäftigungen im Stundenplan. Die Kinder können ihre Kreativität im Deutschunterricht auf der Ebene der Sprache weiter entwickeln.
Wie wunderbar!

Das Tagebuch wird sicher lebenslang aufbewahrt.

Wir sind von dem Konzept sehr angetan und hoffen, dass noch mehr Kinder bereits im Grundschulalter zu einem eigenen fantasievollen Schreibstil finden.

Susanne Brachetti, Mutter von Sarah

Individuelle Lernwege

„Individuelle Lernwege... wurzeln in der Wertschätzung der individuellen Lebens- und Erfahrungswelt des Kindes und in der Anerkennung seiner individuell ausgeprägten Lernvoraussetzungen, die sich mitunter aus dem Ersten ergeben." 

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