Items tagged with: Autorenrunde

"Klasse Texte!" - Inklusive Deutschdidaktik konkret. Die Potenziale des Einzelnen und der Gruppe entfalten

In: Dietz, Florian/Sasse, Ada/Wind, Gerd Peter (Hg.): Lesen und Schreiben lernen im inklusiven Unterricht. Bedingungen und Möglichkeiten. DGLS (Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben) Beiträge, Band 17, Herzogenrath 2014, S. 151 - 162.

In diesem Buch findet sich ein vielfältiges Spektrum interessanter Anregungen und Beispiele gelungener Unterrichtspraxis. Forschungsbefunde und Denkanstöße aus der didaktischen Theorie runden den Blick auf das Thema Inklusion ab.

Mein Beitrag skizziert die Schreibzeit als inklusives Unterrichtsmodell im Kontext der UN-Konvention (United Nations 2006).

Preis: 20,00 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

"Schreibzeit" - Von der Praxis zur Konzeption inklusiven Unterrichts

In: Johannes Hennies/Michael Ritter (Hg.): Deutschunterricht in der Inlusion. Auf dem Weg zu einer inklusiven Deutschdidaktik. Fillibach/Klett 2014. 

deutschunterricht-in-der-inklusion-2014

Ein Buch, das konzeptionelle Überlegungen und praktische Erfahrungen vereint. Johannes Hennies und Michael Ritter legen mit dieser Veröffentlichung ein Grundlagenwerk für inklusiven Deutschunterricht vor.

Mein Beitrag "Schreibzeit - Von der Praxis zur Konzeption inklusiven Unterrichts" (S. 169 - 182) zeigt exemplarisch für die Autorenrunde, wie intensiv sich Kinder und Jugendliche auch in inklusiven Unterrichtssettings mit eigenen Texten auseinandersetzen und Schreibkompetenzen entwickeln können.

Anhand einer Autorenrunde, in der ein Kind mit dem Förderschwerpunkt "Geistige Entwicklung" einen eigenen Text vorstellt, wird herausgearbeitet, welche positiven Effekte sich daraus für den Einzelnen und die Gruppe ergeben. Transkriptionen eines Gesprächsmitschnittes dieser Autorenrunde geben unmittelbar Einblick in die Praxis.

Weitere Informationen
Bestellung (28,00) bei Fillibach/Klett

Autorenrunden: Textqualitäten gemeinsam entdecken

gsz 258 259Autorenrunden sind Gesprächsforen, in denen Autoren einem Publikum – hier der Klasse - einen selbst verfassten Text vortragen und mit ihrem Publikum gemeinsam über die Wirkung des vorgetragenen Textes und dessen Machart nachdenken. Dabei geht es vor allem darum, die Qualitäten eines einzelnen Textes zu benennen und zu ergründen. Die gewonnenen Einsichten werden für die weitere Arbeit an Texten in der Klasse dokumentiert. Und schließlich erhalten die Autoren hier Hinweise für die Überarbeitung ihres Textes in der Schreibkonferenz...

In: Die GRUNDSCHULZEITSCHRIFT 258/259/2012, S. 52 – 55. Mit Materialteil:  S. 24 – 29, 32.

Textkompetenzen durch Autorenrunden entwickeln

In: Praxis Deutsch 239/2013, S. 13 - 15.

praxis deutsch erzaehlenIn diesem Artikel werden die Autorenrunde und die Text-Hand vorgestelllt und in ihrer Bedeutung insbesondere für das Schreiben und Reflektieren erzählender Texte anhand von Beispielen aus dem Unterricht bedacht. Mögliche Aufgabenstellungen, die sich aus dem gemeinsamen Reflexionsgespräch über selbst verfasste Erzählungen ergeben, werden skizziert.

Textprozeduren reflektieren und entwickeln - auf der Grundlage eigener Texte

In: Thomas Bachmann/Helmuth Feilke (Hg.): Werkzeuge des Schreibens. Beiträge zu einer Didaktik der Textprozeduren (S. 85 - 110)

Der Beitrag in diesem Sammelband geht folgenden Fragen nach:

cover-werkzeuge-des-schreibens

  • Welche Textprozeduren gewinnen im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Gespräche über Textqualitäten in Autorenrunden im Deutschunterricht der Grundschule Bedeutung?
  • Wie nähern sich Kinder diesen Textprozeduren im gemeinsamen Gespräch an?
  • Inwieweit intensiviert das Lernarrangement die Reflexion und Entwicklung von Textprozeduren?

Information und Bestellung bei Fillibach/Klett (26,00)

Leseprobe

Verantwortung für den eigenen Text übernehmen lernen

Selbstevaluation und Feedback mit der Text-Hand in Autorenrunden

In: Fördermagazin Sekundarstufe 4/2013, S. 9 - 13.

foerdermagazin sekundarstufeWie Schüler es lernen können, Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen, beschreibt der Artikel exemplarisch für das Schreiben von Texten. Dies geschieht, wenn der Schüler erlebt, dass der zu schreibende Text bedeutungsvoll ist, der Schüler eine Vorstellung davon hat, was einen „guten Text" ausmacht, er ein Instrumentarium an der Hand hat, um den eigenen Text einschätzen und optimieren zu können (Text-Hand) und er lernt, fachlich fundiertes Feed-back zu geben und anzunehmen. Ein solcher schreiber- und textoffenen Unterricht wird hier skizziert.

Vom roten Faden zum Textgewebe

lessmann-gsu-deutsch-3-2011Eigene persönlich bedeutsame Texte der Kinder bilden den Ausgangspunkt für die Schreibkompetenzentwicklung. Die Autorin zeigt, wie in „Autorenrunden“ Texte auf ihre Wirkung hin bedacht werden. "Schreibgeheimnisse" und Textsorten werden entdeckt und implizit verwendetes Textwissen im gemeinsamen Reflexionsgespräch herausgearbeitet. Daraus erwachsen Wissen, Können und Motivation, diese oder neue Textmuster und Formulierungen selbst zu erproben.

pdf icon Artikel zum Lesen im PDF-Format (3,13 MB)

Erschienen in: Grundschulunterricht Deutsch 3/2011


lessmann-gsu-deutsch-3-2011-materialWichtigste Grundlage der Schreibkompetenzentwicklung ist das Schreiben selbst. Viele Kinder schreiben besonders gerne, wenn sie eigene Ideen, Gedanken, oder Erlebnisse einbringen dürfen. Das Material unterstützt sie dabei, solche Texte zu produzieren und zeigt, wie bereits entstandene Texte überarbeitet werden können.

pdf icon Materialteil zum Download im PDF-Format (1,39 MB)

Erschienen in: Grundschulunterricht Deutsch 3/2011

Wer schreibt, beschreibt

Vom Können der Kinder ausgehen.

In: Grundschule Deutsch 37/2013, S. 25 - 28.

grundschule deutsch beschreibenWer eigene Texte verfasst, der beschreibt immer auch: In erzählenden Texten werden Protagonisten, Handlungsorte und –szenen beschrieben, in informierenden Texten Tiere, Menschen, Gegenstände, Vorgänge oder Situationen, in lyrischen Texten Gefühle, Beobachtungen, Erfahrungen etc.

Wie man diese - in freien Texten einfach vorhandenen - Potenziale nutzen und ausbauen kann, zeigt der Artikel.

„Schreibgeheimnisse“ in Texten

lessmann-schreibgeheimnise-in-texten-gsd-19-2008Wie gelingt es Kindern, mit ihren Texten die Adressaten zu belustigen, zu gruseln oder zu informieren? – „Schreibgeheimnisse“ können im Rahmen des freien und individuellen Schreibens ein Schlüssel zur Entwicklung von Schreibkompetenz sein..

pdf icon Artikel zum Lesen im PDF-Format (0,41 MB)

Erschienen in: Grundschule Deutsch 20/2008

Tagebuch bzw. Schreibbuch

"Der Schlüssel für das so verstandene „individuelle Lernen“ ist das Schreiben im Tagebuch. Es lässt jedem einzelnen Kind die Freiheit, so viel von sich selbst schreibend und gestaltend zu äußern, wie es möchte."

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