Inhalt

  1. Individuelle Lernwege im Schreiben - Grundlegung
    1. „Individuell bedeutsames Schreiben" – Definition und Begründung
    2. Räume zum Schreiben öffnen: Schreibzeit und Tage- bzw. Schreibbuch
    3. Kompetenzen entwickeln – Bildungsstandards umsetzen
  2. Schreibkompetenz – begriffliche Annäherung
    1. Schreiben, Kompetenz, Schreibkompetenz
    2. Abhängigkeit von Produkt und Prozess
  3. Entwicklung von Schreibkompetenz im Unterricht – Säulenmodell
    1. Motivation als Fundament des gesamten Schreibprozesses
    2. Wenn die Lust zum Schreiben fehlt...
  4. Implizites explizieren - Von der intuitiven zur zielorientierten Textentwicklung
    1. Reflexionsgespräche als Grundlage von Überarbeitungs- und Planungskompetenz
      1. Autorenrunde als verlässlicher Teil der Schreibzeit
      2. Schreibgeheimnisse und Schreibstrategien
      3. Textsorten - Textmuster
      4. Schreibberatung
      5. Beispiele für punktuelle Leistungsüberprüfung
    2. Vom roten Faden zum Textgewebe – „Gewebemodell" und „Text-Hand" als Reflexions-, Überarbeitungs-
    3. und Planungshilfe
      1. Der „rote Faden" als besonderes Schreibgeheimnis
      2. Text als Gewebe – Gewebemodell
      3. Die Text-Hand im Unterricht
      4. Text-Re-Vision – Schreibkonferenzen und andere Wege der Textüberarbeitung
      5. Werkzeuge für die Textüberarbeitung
      6. Vom Textentwurf zum Präsentationstext
      7. Autorenlesung: Vom Schreibgeheimnis zur Schreibstrategie
      8. Texte planen lernen – Pyramidenmodell
      9. Beispiele für punktuelle Leistungsüberprüfung
  5. Und die Textsorten? Die „Aufsätze"? Schreibkompetenzentwicklung statt „Aufsatzerziehung"!
    1. Sprachfunktionen in authentischen Schreibkontexten erproben
    2. In die Breite gehen – Flexibilität im Umgang mit vielen Textsorten und –funktionen anbahnen
      1. Klassenordner „Beste Texte" – systematisiert nach Textsorten bzw. Textfunktionen
      2. Systematisierung von Schreibgeheimnissen und Textsorten im Klassenraum
      3. Halbjährliche Auswertung der eigenen Texte
    3. In die Tiefe gehen: Präzision für ausgewählte Textsorten entwickeln
      1. Struktur für Exkurse zu ausgewählten Textsorten (Beispiel: Bericht)
      2. Überarbeitungsbüros – textsortenspezifisch (Beispiel: Bericht)
      3. Merkmale von Textsorten – Stütze oder Bremse?
    4. Authentische Schreibkontexte als Ausgangspunkt für die Entwicklung von Textmustern und Textsorten
      1. Informierende Textmuster – Beispiel: Sachtext
      2. Beschreibende Textmuster – Beispiel: Personenbeschreibung
      3. Dokumentierende Textmuster – Beispiel: Protokoll
      4. Argumentierende Textmuster – Beispiel: Buchkritik mit Leseempfehlung
      5. Appellierende Textmuster – Beispiel: Aufruf auf einem Plakat
      6. Erzählende Textmuster – Beispiel: Geschichte
      7. Hermeneutisch-philosophische Textmuster – Beispiel: Nachdenktext
      8. Lyrische Textmuster – ästhetische Funktion
  6. Wege der Förderung und Überprüfung von Schreibkompetenz in schulinternen Vereinbarungen verankern
    1. Individuell bedeutsames Schreiben als Basis von Förderung und Überprüfung
    2. Textsortenspezifisches Schreiben in authentischen Kontexten als Basis von Förderung und Überprüfung
  7. Sprache in Texten untersuchen – der andere „Grammatikunterricht"
    1. Textrevision – nichts anderes als „Sprache und Sprachgebrauch untersuchen"
      1. Reflexion von Könnenserfahrungen - Basis für „gute Aufgaben"
      2. Überarbeitung von Texten - Wege der Sprachreflexion
      3. Rechtschriftliche Überarbeitung – Entdecken von Sprachstrukturen
    2. Üben – eingebunden in Top-Down- und Bottom-Up-Prozesse
    3. Teilkompetenzen fördern und überprüfen – Übersicht auf der Grundlage des Modells der Text-Hand
    4. Konsequenzen
      1. Abschied vom „Grammatikunterricht"
      2. Hinweise für schulinterne Vereinbarungen
      3. Und die Kinder mit Migrationshintergrund? Und mit Sprachförderbedarf?
  8. Schreiben im Kontext von Literatur
    1. Literatur – Inspiration und Autorität
      1. Sich durch literarische Muster inspirieren lassen
      2. „Das habe ich von Hänsel und Gretel abgeguckt" - Literatur als Autorität
      3. Konsequenzen: Literarisches Leben in der Schule kultivieren
    2. Wenn Schreiber/-innen sich mit Literatur auseinandersetzen
      1. Wie machen das eigentlich die großen Autoren?
      2. Literatur mit der Text-Hand bedenken
    3. Schreiben als literarisches Lernen
      1. Literarisches Lernen
      2. Rezeption und Produktion in ihrer gegenseitigen Verflechtung
  9. Stichworte für die eigene Planung und für schulinterne Vereinbarungen
  10. Literatur

Tagebuch bzw. Schreibbuch

"Der Schlüssel für das so verstandene „individuelle Lernen“ ist das Schreiben im Tagebuch. Es lässt jedem einzelnen Kind die Freiheit, so viel von sich selbst schreibend und gestaltend zu äußern, wie es möchte."

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