Individueller und normierter Grundwortschatz - Präsentation für Ihr Kollegium

In Bayern, Berlin/Brandenburg, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern ist die Arbeit mit einem verbindlichen Grundwortschatz bzw. Basiswortschatz (Hamburg) oder Rechtschreibschatz (Bremen) verpflichtend. Hessen und Schleswig-Holstein arbeiten daran. Die Handreichungen der verschiedenen Länder verweisen ausdrücklich darauf, den normierten Wortschatz mit dem individuellen Wortschatz der Kinder, wie er sich in ihren selbst verfassten Texten zeigt, zu verbinden.

In der Präsentation finden Sie Anregungen für einen Unterricht, der das Üben am individuellen Wortmaterial der Kinder mit dem Üben von Wörtern aus dem verbindlichen Grundwortschatz auf vielfältige Weise verbindet.

Die Präsentation enthält zusätzlich Anregungen zum Wortschatzaufbau für Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erlernen.

Nutzen Sie diese Präsentation, um sich gemeinsam mit Kollegen und Kolleginnen über die Wortschatzarbeit an Ihrer Schule auszutauschen.

Die Präsentation kann auch direkt heruntergeladen werden:

Kopiervorlage für das "Persönliche Lernwort" (in Verbindung mit einem verbindlichen Grundwortschatz):

Und hier die Kopiervorlage für diejenigen, die ohne normierten Grundwortschatz arbeiten dürfen:

Hier geht es zu einem weiteren Beitrag zur Arbeit mit einem verbindlichen Grundwortschatz (Materialien, Links).

Tagebuch bzw. Schreibbuch

"Der Schlüssel für das so verstandene „individuelle Lernen“ ist das Schreiben im Tagebuch. Es lässt jedem einzelnen Kind die Freiheit, so viel von sich selbst schreibend und gestaltend zu äußern, wie es möchte."

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