Neuerscheinung: Werkzeuge des Schreibens

Beiträge zu einer Didaktik der Textprozeduren

In dem von Thomas Bachmann und Helmuth Feilke bei Klett/Fillibach herausgegebenen Buch werden Texte als Organisationsformen des sprachlichen Handelns thematisiert. In "Textprozeduren" werden bestimmte Handlungen mit sprachlichen Ausdrucksweisen verknüpft. Die prozedurenorientierte Schreibdidaktik rückt mit diesem Konzept die Handwerklichkeit und Lehrbarkeit des Schreibens in das Blickfeld.



Die zehn Beiträge von bekannten Fachdidaktikern widmen sich folgenden Fragen:

  • Wie können Prozeduren theoretisch und empirisch gefasst werden?
  • Wie weit sind Prozeduren in mündlicher Spracherfahrung fundiert?
  • Wie kann das gemeinsame Sprechen über Texte und ihre Qualitäten Aufmerksamkeit für Textprozeduren erzeugen?

Der Beitrag "Textprozeduren reflektieren und entwickeln – auf der Grundlage eigener Texte" (Beate Leßmann, S. 85 - 110) geht der Frage nach, welche Textprozeduren im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Gespräche über Textqualitäten in Autorenrunden im Deutschunterricht der Grundschule Bedeutung gewinnen und wie Kinder sich diesen Textprozeduren im gemeinsamen Gespräch annähern. Er fragt zudem danach, inwieweit das Lernarrangement die Reflexion und Entwicklung von Textprozeduren intensivieren kann.


Information und Bestellung bei Fillibach/Klett (26,00)

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"Der Schlüssel für das so verstandene „individuelle Lernen“ ist das Schreiben im Tagebuch. Es lässt jedem einzelnen Kind die Freiheit, so viel von sich selbst schreibend und gestaltend zu äußern, wie es möchte."

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