Interviews mit Kindern am Ende von Klasse 1

In Interviews erklären Kinder am Ende des 1. Schuljahrs, was sie über das Schreiben eigener Texte in einer regelmäßig stattfindenden Schreibzeit denken und wie es ihnen dabei geht.

Sie stellen jeweils einen Text vor, den sie aus ihrer Sammlung von eigenen Texten aus dem Tagebuch für eine gemeinsamen Buchveröffentlichung Beste Texte ausgewählt haben. In der Klasse wurde von Anfang an mit einer Anlauttabelle frei geschrieben. Seit Januar werden Autorenrunden durchgeführt, in denen die Kinder gemeinsam über ihre Texte nachdenken.

"So ne Mischung aus mädchenhaften und jungshaften Sachen" - Lenes bester Text aus dem 1. Schuljahr

Für das Beste-Texte-Heft hat Lene ihren Text "Die Königin Isabella" ausgewählt. Hier begründet sie, warum. Sie erklärt außerdem, wie es ihr beim Schreiben im 1. Schuljahr geht.

"Schreiben find ich ganz praktisch" - Laurens (1. Schuljahr) über seinen besten Text und über das Schreiben

Laurens stellt seinen besten Text aus dem 1. Schuljahr vor: "Die Eule". Er erklärt auch, warum Schreiben wichtig ist. Das Interview zeigt, dass mit dem Roten Faden bereits im 1. Schuljahr Vorstellungen von dem Gesamtzusammenhang eines Textes thematisiert werden können.

"Gute Schreiber hören an der spannendsten Stelle auf" - Leandros (1. Schuljahr)

Leandros stellt seinen besten Text aus dem 1. Schuljahr vor. Er erklärt auch, warum Schreiben wichtig ist - und warum ihm das Nachdenken über die eigenen Texte in der Autorenrunde gefällt.

"Es ist mein bester Text - weil er mich glücklich macht!" - Freya aus dem 1. Schuljahr

Freyja erklärt, warum sie einen ihrer Texte aus dem 1. Schuljahr als besten Text ausgewählt hat. Sie verrät auch, was sie im Kindergarten über das Schreiben gedacht hat - und was sie jetzt nach einem Jahr Schule über das Schreiben denkt.

Individuelles Lernen

"Der Schlüssel für das so verstandene „individuelle Lernen“ ist das Schreiben im Tagebuch."

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