Artikel 2014

"Klasse Texte!" - Inklusive Deutschdidaktik konkret. Die Potenziale des Einzelnen und der Gruppe entfalten

In: Dietz, Florian/Sasse, Ada/Wind, Gerd Peter (Hg.): Lesen und Schreiben lernen im inklusiven Unterricht. Bedingungen und Möglichkeiten. DGLS (Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben) Beiträge, Band 17, Herzogenrath 2014, S. 151 - 162.

In diesem Buch findet sich ein vielfältiges Spektrum interessanter Anregungen und Beispiele gelungener Unterrichtspraxis. Forschungsbefunde und Denkanstöße aus der didaktischen Theorie runden den Blick auf das Thema Inklusion ab.

Mein Beitrag skizziert die Schreibzeit als inklusives Unterrichtsmodell im Kontext der UN-Konvention (United Nations 2006).

Preis: 20,00 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

"Kranke" Wörter kommen in die Klinik. Rechtschreibtraining mit der Wörterklinik

In: Deutsch Differenziert 4-2014, S. 30 - 32, Material S. 33 - 35.

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Das systematische Üben einzelner Wörter gehört zu den Säulen des Rechtschreiblernens. Die Wörterklinik ermöglicht es, die Wortschatzarbeit in inhaltlich bedeutsame Zusammenhänge zu integrieren, Muster der Schriftsprache für das Üben zu nutzen und das Training lernpsychologisch sinnvoll zu strukturieren.

Der Artikel enthält grundlegende Informationen, Anregungen und Kopiervorlagen für ein bewährtes Übungsverfahren.

"Schreibzeit" - Von der Praxis zur Konzeption inklusiven Unterrichts

In: Johannes Hennies/Michael Ritter (Hg.): Deutschunterricht in der Inlusion. Auf dem Weg zu einer inklusiven Deutschdidaktik. Fillibach/Klett 2014. 

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Ein Buch, das konzeptionelle Überlegungen und praktische Erfahrungen vereint. Johannes Hennies und Michael Ritter legen mit dieser Veröffentlichung ein Grundlagenwerk für inklusiven Deutschunterricht vor.

Mein Beitrag "Schreibzeit - Von der Praxis zur Konzeption inklusiven Unterrichts" (S. 169 - 182) zeigt exemplarisch für die Autorenrunde, wie intensiv sich Kinder und Jugendliche auch in inklusiven Unterrichtssettings mit eigenen Texten auseinandersetzen und Schreibkompetenzen entwickeln können.

Anhand einer Autorenrunde, in der ein Kind mit dem Förderschwerpunkt "Geistige Entwicklung" einen eigenen Text vorstellt, wird herausgearbeitet, welche positiven Effekte sich daraus für den Einzelnen und die Gruppe ergeben. Transkriptionen eines Gesprächsmitschnittes dieser Autorenrunde geben unmittelbar Einblick in die Praxis.

Weitere Informationen
Bestellung (28,00) bei Fillibach/Klett

Textprozeduren reflektieren und entwickeln - auf der Grundlage eigener Texte

In: Thomas Bachmann/Helmuth Feilke (Hg.): Werkzeuge des Schreibens. Beiträge zu einer Didaktik der Textprozeduren (S. 85 - 110)

Der Beitrag in diesem Sammelband geht folgenden Fragen nach:

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  • Welche Textprozeduren gewinnen im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Gespräche über Textqualitäten in Autorenrunden im Deutschunterricht der Grundschule Bedeutung?
  • Wie nähern sich Kinder diesen Textprozeduren im gemeinsamen Gespräch an?
  • Inwieweit intensiviert das Lernarrangement die Reflexion und Entwicklung von Textprozeduren?

Information und Bestellung bei Fillibach/Klett (26,00)

Leseprobe

"Es war mir eine Ehre, mit euch zu schreiben..."

Schreiben eigener Texte als grundlegende Ressource für das Lernen des Einzelnen und der Gruppe

In: Grundschule aktuell, Zeitschrift des Grundschulverbandes 126, S. 21 - 24.

„Liebe Klasse 4! Ich habe den Text „Die drei ??? und die Seuche!" für die beste Klasse der Welt geschrieben, und das seid ihr! Ich bin sehr glücklich, dass ich die Ehre hatte, mit euch zu schreiben!"
Wie es kommt, dass Kinder am Ende des 4. Schuljahres so begeistert über ihr Schreiben berichten und es sogar als „Lieblingsbeschäftigung" bezeichnen, erklärt dieser Artikel. Für die Praxis werden erste Schritte aufgezeigt. Die Einbindung zahlreicher Äußerungen von Kindern, die am Ende von Klasse 4 auf ihre Schreiberfahrungen in einer fest ritualisierten „Schreibzeit" zurückschauen, macht den Artikel besonders lesens- und liebenswert.

Individuelle und gemeinsame Lernwege im Rechtschreiben

Potenziale des Einzelnen und der Gruppe vernetzen.

In: Die GRUNDSCHULZEITSCHRIFT 271/2014, S. 44 - 48

grundschulzeitschrift miteinander eigenstaendig lernenDer Artikel zeigt exemplarisch für das Rechtschreibgespräch auf, wie Kinder mit ganz unterschiedlichen Kompetenzen ihr Wissen und ihre Fähigkeiten an einer für alle gemeinsamen Herausforderung vernetzen können. Er beschreibt, wie von gemeinsamen Lernphasen dieser Art Impulse für die individuelle Arbeit ausgehen und umgekehrt das Rechtschreiblernen in individuellen – im Artikel kurz skizzierten - Arbeitsphasen das Potenzial der Gruppe nähren.

Von Zweifelsfällen und Notfallwörtern

Nachschlagen im Wörterbuch als Anlass zur Sprachreflexion

In: Grundschule Deutsch 41/2014, S. 40 - 42 (plus Material auf CD)

grundschule deutsch woerterbuecherWer das Wort „gefahren" im Wörterbuch findet, greift dabei auf sein Sprachwissen zurück. Das Nachschlagen im Wörterbuch bietet zahlreiche Anlässe zur Sprachreflexion und damit zum Aufbau von Sprachwissen. Wie dies in gemeinsamen und individuellen Lernphasen geschehen kann, zeigt dieser Beitrag.
Die dem Heft beiliegenden CD bietet ergänzend eine Übersicht über mögliche Reflexionsanlässe („Stolperstellen"), die im Kontext der Arbeit mit dem Wörterbuch entstehen und genutzt werden können, sowie passende Aufgabenbeispiele.

Rechtschreibung

"Nichts gibt besser Auskunft über die Entwicklungen im rechtschriftlichen Bereich als die eigenen Texte."

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